BayernLB: Radikalsanierung trotz Geldspritze
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Der Ernst der Lage ist von der Landesregierung lange unterschätzt worden. Jetzt muss der Bayern LB ein harter Sanierungskurs verordnet werden. Das heißt auch: Personalabbau. Details gibt es an diesem Montag.
Die amerikanische Börsenaufsicht SEC wirft dem Eigentümer der Dallas Mavericks, Mark Cuban, Insiderhandel vor. Cuban hatte nur wenige Wochen nach dem Kauf seine Mamma.com-Aktien wieder abgestoßen. Er soll vertrauliche Informationen genutzt haben.
Adolf Merckle ist in Not: Bis zum Dienstag halten seine Banken noch still. Dann braucht er frisches Geld. Oder das Imperium zerfällt. Das wäre eine Schmach für den Unternehmer und eine Zäsur für Blaubeuren.
Die Opec will mit einer strikten Einhaltung den Förderquoten den Preisverfall beim Öl stoppen. Zum ersten Mal seit nahezu einem Jahrzehnt gibt das Ölkartell wieder ein Preisziel vor.
Die wachsende Sorge vor einer Depression hat staatliche Instanzen rund um den Globus zu atemraubenden Krisenbekämpfungsmaßnahmen veranlasst - zur Freude der Börsen. Weitere Rettungspakete könnten noch folgen.
100.000 Reisende warten darauf, Thailand verlassen zu können. Noch immer blockieren Regierungskritiker die beiden Flughäfen. Obwohl Fluggesellschaften Rettungsflüge einsetzen, wächst die Zahl der Gestrandeten stündlich. Geduldige Edelmetallsammler gelten als kluge Investoren, gewiefte Börsenstrategen gelten als Scharlatane.
Auch wenn das Schimpfen auf Aktien, Fonds und Zertifikate vielfach übertrieben wird: Tatsache ist, dass Edelmetallmünzen wie 20 Goldmark aus der Kaiserzeit oder die Wiener Philharmoniker in den vergangenen zehn Jahren eine weitaus bessere Wertentwicklung vorweisen können als verschiedene Formen der Papiergeldanlage.
Seit Herbst 1998 hat [...]
Kritiker von Versicherungen sehen in der Krise den Beweis: Die Rendite ist ungewiss, Umsteigen ist angesagt. Doch die Kündigung alter Kapitalpolicen und die Investition in andere Geldanlagen bringen in der Regel keine Vorteile - nur erhöhtes Risiko.Viele Mitarbeiter können sich künftig ihr Vorruhestandsmodell selbst bauen.
„Heute verzichten, morgen verdienen“, so die Idee: Der Arbeitnehmer zahlt heute auf ein Konto ein, lässt sein Guthaben Rendite erwirtschaften – und bezieht daraus in Zukunft auch dann Einkommen, wenn er nicht mehr arbeiten will.
All das spielt sich im Rahmen eines Konzepts ab, das Zeitwertkonten heißt. [...]
Luxusgütergeschäft in BRIC-Ländern wächst beinahe ungebremst
Die Mio.-schwere Oberschicht aus Ländern wie Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) lässt sich von der harten Realität der Weltwirtschaft nicht aus dem Konzept bringen.
Millionäre und Milliardäre bleiben ihrem Hang zum Luxus treu und denken offenbar nicht ans Sparen.
Der US-amerikanischen Unternehmensberatung Bain and Company (B&C) zufolge wird der Luxusgütermarkt auch [...]
Wir stehen vor der schlimmsten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik. Jetzt muss der Staat handeln. Und die Bürger zum Einkaufen animieren.
Nach einer verlängerten Weihnachtspause droht in vielen deutschen Unternehmen der nahtlose Übergang in die Teilzeitarbeit. Dies ergab eine Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Neben den Autokonzernen und ihren Zulieferern ist auch der Maschinenbau und die Chemie- und Stahlindustrie betroffen.
„Wir werden die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise nach und nach zu spüren bekommen“, sagte Angela Merkel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie erläuterte, wie es in Afghanistan weitergehen könnte und was das BKA-Gesetz mit Terror in Indien zu tun hat.
„Wir werden die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise nach und nach zu spüren bekommen“, sagte Angela Merkel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie erläuterte, wie es in Afghanistan weitergehen könnte und was das BKA-Gesetz mit Terror in Indien zu tun hat.
Der Sportwagenhersteller Porsche wehrt sich mit scharfen Worten gegen Kritik von Banken an seinen Geschäften mit VW-Aktien. Porsche-Finanzvorstand Holger Härter über Milliardengewinne, Verluste der anderen und sein Millionensalär - ein Interview.
Die Kanzlerin will den Konjunkturabsturz verhindern, ohne die Staatsfinanzen zu ruinieren. Der Druck steigt. Erstmals zeigt Angela Merkel Nerven.