Deutsche Autobauer wollen auf US-Markt Millionen-Marke knacken
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Durch die drohende Rezession in den USA kann es zu Kursabschläge an den Weltbörsen kommen
Noch vor kurzem hielten viele Analysten eine anstehende Rezession in den USA für unwahrscheinlich - mittlerweile haben sich die Vorzeichen geändert. Neben dem erneut stark gestiegenen Ölpreis, der kurzzeitig die 100-Dollar-Marke für ein Barrel übersprang, gilt als weiterer Hauptanhaltspunkt die gestiegene Erwerbslosenquote - diese stieg von 4,7 auf 5,0 Prozent.
Die Folgen lesen sich wie folgt: Der DAX verlor in den letzten Tagen knapp 3 Prozent, der EuroStoxx gut 3 Prozent, der japanische Nikkei knapp 4 Prozent und der DowJones gut 4 Prozent. Spitzenreiter im negativen Sinn war der Nasdaq mit einem Minus von knapp 7 Prozent. Das jedoch dürften erst die ersten Vorzeichen für die kommenden Wochen und Monaten sein, die recht turbulent verlaufen könnten.
Zwar sind die volkswirtschaftlichen Daten gar nicht einmal so schlecht - immerhin wuchs die US-Wirtschaft im dritten Quartal um 4,9 Prozent - aber an der Börse werden die Kurse eben hauptsächlich von den Zukunftserwartungen und vor allen Dingen der Psychologie bestimmt. Dabei ist natürlich ziemlich klar, dass sich die Wachstumsraten weltweit abschwächen werden. Eher unklar dagegen ist, wie die amerikanische Notenbank reagieren wird. Weiterhin gilt zu beobachten, ob die immer noch nicht überstandene Kreditkrise auch auf Branchen ausserhalb der Finanzbranchen übergreift.
Natürlich sollte man auch beachten, dass die jetzige Hausse mittlerweile seit fast fünf Jahren nahezu ununterbrochen anhält, von kleineren Kurskorrekturen einmal abgesehen. Viele Anleger und Investoren warten nur auf eine grössere Korrektur, um sich günstig mit ein paar Blue Chips oder Index-Zertifikaten für ein langfristig ausgerichtetes Depot einzudecken. Es dürfte also durchaus Sinn machen, etwas Geld zurückzuhalten, um in den kommenden Wochen und Monaten bei günstigen Kaufgelegenheiten schnell zugreifen zu können. Der legendäre Warren Buffet sitzt demnach im Moment auf einer Liquidität in Höhe von etwa 50 Milliarden Dollar - und das ist nur ein Bruchteil dessen, über das die chinesischen und arabischen Staatsfonds verfügen. Es könnte also durchaus sein, dass die Aktienkurse in den kommenden Wochen und vielleicht auch Monaten um Einiges nachgeben. Dies sind dann allerdings eher Kaufkurse, denn bis zum Jahresende erwarten viele Experten immer noch steigende Kurse.
Einige Kleinwagen liegen im Anschaffungspreis noch unter 10.000 Euro
Für viele Autofahrer wird der Kauf eines Neuwagens immer unerschwinglicher. Lediglich in der Kleinwagen-Klasse gibt es noch einige Modelle, die im Preis unter der 10.000-Euro-Schallmauer liegen.
Zu den günstigsten Angeboten gehört dabei der Fiat Seicento. Mit dem 55-PS-Motor steht der Seicento Actual mit 7.190 Euro in der Liste. Ebenfalls von Fiat gibt es noch das Basismodell des Panda für 9.250 Euro. Der Wegbereiter der Billigautos, der Dacia Logan, wird für 7.200 Euro angeboten. Bei Ford erhält man den Ka Student für 8.190 Euro. Einschliesslich ABS, Airbag und Servolenkung - allerdings nur in der Farbe Marineblau und mit einem 60-PS-Motor.
Ähnlich ist es beim VW Fox. Diesen gibt es für 9.475 Euro serienmässig mit ABS - das Radio allerdings kostet Aufpreis. Dass die 10.000-Euro-Schwelle am Ende dann doch meist überschritten wird, hat Gründe. Die Niedrigpreise sollen den Kunden erst einmal ins Autohaus locken - der Kunde fühlt sich angesprochen und ordert noch ein paar Extras oder doch lieber ein Modell mit einem stärkeren Motor.
Bei Peugeot gab es das Einstiegsmodell 107 zeitweise für 7.990 Euro statt der üblichen 9.650 Euro. Weitere Fahrzeuge für unter 10.000 Euro sind ausserdem der Hyundai Atos für 9.260 Euro sowie der Matiz S (ab 8.590 Euro) und Kalos von Chevrolet für 9.490 Euro. Ein Citroen C1 steht ab 9090 Euro in der Liste , der fast baugleiche Toyota Aygo für 9.350 Euro. Der Suzuki Swift bleibt mit 9.990 Euro ebenfalls noch knapp unter der magischen Grenze.